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	<title>FabiRadi’s Blog &#187; unterwegs</title>
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	<description>kleine Geschichten und Erlebnisse, manchmal auch etwas technisch ...</description>
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		<title>Angekommen in New York</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 02:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da bin ich nun. Wieder &#252;berw&#228;ltigt von den Menschenmassen, den   gro&#223;en Geb&#228;uden und den riesigen Entfernungen. Es hat ganz sch&#246;n   lange gedauert bis ich den Eingang zum PATH Train zu Philipp nach New   Jersey gefunden habe. GoogleMaps hat mich aber gut unterst&#252;tzt.
Jetzt wei&#223; ich auch, wof&#252;r ein Kompass im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich nun. Wieder &#252;berw&#228;ltigt von den <strong>Menschenmassen</strong>, den   <strong>gro&#223;en Geb&#228;uden</strong> und den <strong>riesigen Entfernungen</strong>. Es hat ganz sch&#246;n   lange gedauert bis ich den Eingang zum PATH Train zu Philipp nach New   Jersey gefunden habe. <em>GoogleMaps</em> hat mich aber gut unterst&#252;tzt.<span id="more-147"></span></p>
<p>Jetzt wei&#223; ich auch, wof&#252;r ein <a href="http://www.apple.com/de/iphone/iphone-3g/maps-gps.html">Kompass im Handy</a> sinnvoll ist: Man   wei&#223; nicht nur, <em>wo</em> man ist, sondern auch, in welche Richtung man gehen   muss.</p>
<p><a href="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0116.JPG"><img class="aligncenter size-medium wp-image-160" title="erste Eindr&#252;cke von New York" src="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0116-300x225.jpg" alt="erste Eindr&#252;cke von New York" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>You&#8217;re Fabian? Great!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 10:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">Ich bin <strong>angekommen</strong>. Endlich! Allerdings war der <strong>Flug länger als ich gedacht habe</strong>. Trotzdem ist alles reibungslos verlaufen und ich habe mir mal wieder mehr Gedanken/Sorgen gemacht, als nötig war. <!--more-->
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		<description><![CDATA[Ich bin angekommen. Endlich! Allerdings war der Flug l&#228;nger als ich gedacht habe. Trotzdem ist alles reibungslos verlaufen und ich habe mir mal wieder mehr Gedanken/Sorgen gemacht, als n&#246;tig war. 
In Paris hat das Umsteigen ohne Probleme geklappt. Ich habe mir zwar alle m&#246;glichen Pl&#228;ne f&#252;r den Fu&#223;- und Busweg ausgedruckt und nochmal genau angeschaut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin <strong>angekommen</strong>. Endlich! Allerdings war der <strong>Flug l&#228;nger als ich gedacht habe</strong>. Trotzdem ist alles reibungslos verlaufen und ich habe mir mal wieder mehr Gedanken/Sorgen gemacht, als n&#246;tig war. <span id="more-140"></span><br />
<img align="right" src="http://www.institut-aser.de/img_files/aktuelles/PREMUS2007-skyline_boston-300px.jpg" />In Paris hat das <strong>Umsteigen ohne Probleme</strong> geklappt. Ich habe mir zwar alle m&#246;glichen Pl&#228;ne f&#252;r den Fu&#223;- und Busweg ausgedruckt und nochmal genau angeschaut, aber letztendlich bin ich doch den Schildern gefolgt. Nach 20 Minuten in der Schlange zum Boarding sa&#223; ich auch endich drin, in einer 4er-Reihe, die nur mit zwei Personen belegt war.</p>
<p>Aber ich hatte mich <strong>zu fr&#252;h &#252;ber das erweiterte Platzangebot gefreut</strong>. Ein franz&#246;sischer Papa hatte seinen 10-j&#228;hrigen Sohn und dessen Freund so lieb, dass er sie auf den Extraplatz in meiner Reihe hat setzen lassen. Die beiden waren ununterbrochen mit ihrer Nintendo-DS, dem iPod, einem Macbook Pro oder einem portablen DVD-Player besch&#228;ftig. Der Vater kam auch jedesmal nach hinten, wenn auf den Monitoren in Flugzeug ein neuer Film anfing, um die Kinder darauf hinzuweisen. Ich kam mir selbst schon etwas reiz&#252;berflutet vor, obwohl ich nur neben dem Jungen sa&#223;. Manchmal denkt man in solchen Situationen, dass man es sp&#228;ter mit seinen eigenen Kindern anders machen w&#252;rde &#8230;</p>
<p>Air France bietet <strong>wirklich guten Service</strong>. Das Essen hat mir gut geschmeckt und die Flugbegleiter waren auch sehr nett. Die beiden Jungen haben dann auch irgendwann nicht mehr gest&#246;rt. Bis zum dem Zeitpunkt, als mich ein <strong>kalter Schock</strong> aus dem Filmschauen riss: Die abgestandene Cola ist durch das Rumgehampel des jungen Franzmanns endlich entsorgt worden. Leider aber &#252;ber meine Hose. Ich habe die Cola schon l&#228;nger stehen sehen und zwischendurch immer gedacht: Ich k&#246;nnte ihn fragen, ob ich die wegschmei&#223;en soll, aber ich kann ja kein Franz&#246;sisch und er bestimmt kein Englisch. H&#228;tte ich mal &#8230;</p>
<p><img width="172" height="155" align="left" src="http://supertranspa.com/resources/1/FordVanPicMedium.jpg" />Am Flughafen ging die <strong>Einreise v&#246;llig unproblematisch</strong>. Alle waren sehr nett und die Fragen waren auch nicht so bl&#246;d. Ich wusste ja schlie&#223;lich auch schon, was ich antworten werde. Nach einigem Warten auf das Gep&#228;ck, war ich ziemlich schnell drau&#223;en und auch schon beim &#8220;Dispatcher&#8221; von Ultimate Shuttle, dem Taxi-Service, den ich vorab aus Deutschland gebucht hatte. Der Weg zum Hotel k&#246;nnte sonst zu einer unn&#246;tig teuren oder aber schwierigen Fahrt werden. Der Dispatcher ist ein Typ mit Hemd, Stoffhose und Klemmbrett, der mich auch schon mit &#8220;You are Fabian? Great!&#8221; empfing. Hmm, das macht Laune. Nicht so kalt wie man es vielleicht aus Deutschland kennt: &#8220;Nachname? Aber den schweren Koffer m&#252;ssen Sie schon selbst einladen&#8221;.</p>
<p>Bis dahin habe ich mich pudelwohl gef&#252;hlt. Das richtige Amerika kam aber bald mit der <strong>Klimaanlage</strong>: Eisig-kalt. Sie hat mir (wie in Los Angeles damals) ins Gesicht gepustet und ich habe mich mit meinem eigentlich nicht notwendigen dicken Pullover vor der k&#252;nstlichen K&#228;lte gesch&#252;tzt. Gl&#252;cklicherweise war einer Mitfahrerin auch kalt und der Fahrer hat die AC runtergedreht. Je mehr wir aus Boston rausfuhren, desto komischer wurde mir: Wie weit weg ist das denn? In Waltham ist wirklich nicht so viel los verglichen mit Boston-City. Das Hotel ist dann nochmals weiter weg und hat einen g&#252;stigen Highway-Anschluss. Zu allem &#220;berfluss fing es auch noch an zu regnen.</p>
<p>Der <strong>n&#228;chste Tag war total verregnet</strong>. Ein richtiger Tag, um zu Hause auf dem Sofa nur vor dem Fernseher zu sitzen. Das konnte ich aber nicht machen. Ich wollte eine Prepaid-Handy-Karte haben und meine unklare Wohnsituation kl&#228;ren. Ich musste also in der WG vorbeischauen, um meine Entscheidung &#8220;WG oder Wohnheim&#8221; zu treffen. Wie das ausgegangen ist, erfahrt ihr in der n&#228;chsten Folge von &#8220;Der kleine Fabian f&#228;hrt nach Boston&#8221;.</p>
<div style="text-align: center"><img width="400" height="300" src="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/waltham-regenwetter.jpg" /></div>
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		<title>Auf dem Weg nach Hause</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 18:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2008]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false"><a style="float: left; margin-right: 10px" href="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-photos/20080925-131523-2.jpg"><img src="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-photos/thumb.20080925-131523-2.jpg" /></a> Wir sind eingecheckt, haben einen <strong>K</guid>
		<description><![CDATA[ Wir sind eingecheckt, haben einen Koffer umpacken m&#252;ssen, weil er 4 Kg zu schwer war und sitzen nun vor unserem Memphis-Flug. Warum der Koffer zu schwer war, kann ich mir nicht erkl&#228;ren, weil fast die ganze benutzte W&#228;sche in der neuen Tasche ist und der Koffer nun viel besser zu geht. Um die 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="float: left; margin-right: 10px" href="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-photos/20080925-131523-2.jpg"><img src="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-photos/thumb.20080925-131523-2.jpg" /></a> Wir sind eingecheckt, haben einen <strong>Koffer umpacken</strong> m&#252;ssen, weil er 4 Kg zu schwer war und sitzen nun vor unserem Memphis-Flug. Warum der Koffer zu schwer war, kann ich mir nicht erkl&#228;ren, weil fast die ganze benutzte W&#228;sche in der neuen Tasche ist und der Koffer nun viel besser zu geht. Um die 50 Dollar Extrakosten zu sparen, aber wir eben am Check-In noch mal das gemacht, &#252;ber das man sonst die Augen verdreht. Aber wie h&#228;tten wir den Koffer auch im Hotel wiegen sollen?!</p>
<p><strong>Ein sch&#246;ner Urlaub geht nun leider zu Ende!</strong> Wir haben viel erlebt und gesehen, Freundschaften geschlossen. Wehm&#252;tig, aber mit einem L&#228;cheln, beginnt nun unsere Heimreise.</p>
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