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	<title>FabiRadi’s Blog &#187; Kurioses</title>
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	<description>kleine Geschichten und Erlebnisse, manchmal auch etwas technisch ...</description>
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		<title>Recycle Mania!</title>
		<link>http://www.fabian-rademacher.de/blog/2010/01/30/recycle-mania/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bentley]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[USA vs. Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Recycling ist in. Jedenfalls macht das so den Eindruck. &#220;berall wird von Green IT (umweltfreundliche Computer?), Sustainability (Vertr&#228;glichkeit in Bezug auf die Umwelt) und Carbon Footprint (CO2-Belastung) gesprochen. Das alles erinnert mich etwas an den Umweltengel, den man in meiner fr&#252;hen Schulzeit eingef&#252;hrt hat. Damals hab ich mich immer &#252;ber die bl&#246;den Recycling-Schulhefte ge&#228;rgert, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Recycling ist <em>in</em></strong>. Jedenfalls macht das so den Eindruck. &#220;berall wird von <strong>Green IT</strong> (umweltfreundliche Computer?), <strong>Sustainability</strong> (Vertr&#228;glichkeit in Bezug auf die Umwelt) und <strong>Carbon Footprint</strong> (CO2-Belastung) gesprochen. Das alles erinnert mich etwas an den Umweltengel, den man in meiner fr&#252;hen Schulzeit eingef&#252;hrt hat. Damals hab ich mich immer &#252;ber die bl&#246;den <em>Recycling-Schulhefte</em> ge&#228;rgert, weil die meinen F&#252;ller nicht mochten und die Schrift <em>noch</em> schlechter darauf aussah. <span id="more-188"></span></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-189" title="image003" src="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/image003-225x167.jpg" alt="" width="158" height="117" /></p>
<p>Wie anders ist Amerika in Bezug auf die <strong>Umweltfreundlichkeit</strong>? Es scheint mir etwas einfacher zu sein:</p>
<ul>
<li>Es gibt nur zwei Tonnen.
<ul>
<li>keine <strong>Glas</strong>container</li>
<li>keine <strong>Dosen</strong>container</li>
<li>kein <strong>Kompost</strong></li>
<li>keine <strong>Papier</strong>container</li>
<li>keine <strong>Mehrwegflaschen</strong>, die man in K&#228;sten sammeln und m&#252;hsam gegen Pfand eintauscht und dann neue K&#228;sten besorgt.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Recycling-Material</strong> ist ziemlich genau definiert:
<ul>
<li><strong>Papier und Pappe</strong> (wobei Pizzaboxen wegen der Kontamination mit <span style="text-decoration: line-through;">viel</span> &#214;l ausgenommen sind)</li>
<li><strong>Plastik</strong> (wir sagen ja gerne <em>Kunststoff</em> <img src='http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ): Darin sind auch Deckel von Kaffee- und Cola-Bechern eingeschlossen (f&#252;rs gute Gewissen: &#8220;ist ja recyclebar!&#8221;)</li>
<li><strong>Glas</strong>flaschen!</li>
<li><strong>Alu</strong>-Dosen. Interessant an dieser Stelle: In Amerika hei&#223;t das Aluminum (genau lesen!), wobei man in England Alumin<span style="text-decoration: underline;"><strong>i</strong></span>um sagt.</li>
</ul>
</li>
<li>Das tolle daran: Alles kommt <strong>in eine Tonne</strong>! Die mittlerweile intelligente Technik sortiert alles maschinell auseinander</li>
</ul>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ls_Y7cadISc" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Ls_Y7cadISc"></embed></object></p>
<p>Was passiert mit dem <strong>Kompost</strong>? Kommt der einfach in den Restm&#252;ll? Daf&#252;r gibt es &#8212; wie ich finde sehr praktische &#8211; <strong>H&#228;chsler</strong>, die in den Abfluss der Sp&#252;le eingebaut sind. Diese <a title="Wikipedia: &quot;K&#252;chenabfallzerkleinerer&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/K&#252;chenabfallzerkleinerer">Disposer</a> (oder Disposals) zerkleinern Essenreste und anderes Kompostmaterial und leiten es in die Kanalisation. Der <strong>Grund</strong> hinter den Zerkleinerern wird etwa so beschrieben:</p>
<ul>
<li>Nahrungsmittel-Abf&#228;lle verderben und k&#246;nnen gesundheitssch&#228;dlich f&#252;r Menschen sein. Sie lassen sich zudem nicht gut transportieren und lagern.</li>
<li>Auf der M&#252;lldemonie produzieren sie <em>Metangas</em>, was nicht gut f&#252;r&#8217;s Klima ist (s.a. <a title="Stern: &quot;Treibhauseffekt: Die M&#228;r vom Klimakiller Kuh&quot;" href="http://www.stern.de/wissen/natur/treibhauseffekt-die-maer-vom-klimakiller-kuh-578933.html">furzende K&#252;he</a>).</li>
<li>Diese Abf&#228;lle bestehen zu 70% aus Wasser</li>
<li>&#8230; somit k&#246;nnten vorhandene Wege genutzt werden, um diese Abf&#228;lle zu beseitigen: Kl&#228;ranlagen</li>
</ul>
<p>Auch dies ist praktisch, weil solche Abf&#228;lle sofort <em>weg</em> sind.</p>
<h3>Recycle Mania</h3>
<p>Zur&#252;ck zum Thema: Vor einigen Tagen kam eine Mail der Uni, in der auf einen <a title="RecycleMania 2010" href="http://www.recyclemaniacs.org">Wettbewerb</a> hingewiesen wurde. Daran k&#246;nnen sich Schulen und Unis beteiligen. Sollen wir nun viel M&#252;ll produzieren oder viel recyclen? <img src='http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es wird definitiv viel mehr <strong>Einmal-Material</strong> verwendet als in Deutschland:</p>
<ul>
<li>In der Kantine gibt es <em>kein</em> Mehrweg-Geschirr und -Besteck: Alles ist aus Plastik und Styropor!</li>
<li>Viele Studenten haben nur Pappteller und Plastikbesteck und schmei&#223;en demnach viel weg. Ich muss dazu erg&#228;nzen: Die Qualit&#228;t ist wirklich gut! Durchgesiffte Pappteller nach der ersten Bratwurst mit Kartoffelsalat sind eher selten. Das Besteck ist zudem sehr stabil (und auch chromfarben erh&#228;ltlich!)
<ul>
<li>In g&#252;nstigen Hotels (Holiday Inn, &#8230;) ist das auch so. Da isst man morgens sein Fr&#252;hst&#252;ck von Styropor-Geschirr und mit Plastikbesteck. Es scheint also <em>leider</em> eine Kostenfrage zu sein &#8212; besonders in Kantinen.</li>
</ul>
</li>
<li>Getr&#228;nke gibt es sehr viel in kleinen Flaschen (0,5 L). Wie oben erw&#228;hnt gibt es keine Mehrwegflaschen.</li>
</ul>
<p>Ich finde den Wettbewerb gut, auch wenn ich &#252;berrascht war und mir das Schmunzeln nicht verkneifen konnte. Es gibt wirklich viele, die das auch ernst nehmen und wirklich viel recyclen! All die anderen sollen daran gew&#246;hnt werden, dass es mehr als nur einen M&#252;lleimer gibt.</p>
<p>Jeden Monat gibt die entsprechende Abteilung der Uni Auskunft dar&#252;ber, wie viel Strom verbraucht wurde und wie viel recyclet (?) wurde. Au&#223;erdem sind immer Tipps dabei, wie man Energie sparen kann.</p>
<h3>Der gr&#252;ne Punkt (oder: das duale System)</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-190" title="226705043-gelber-sack.9" src="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/226705043-gelber-sack.9-e1264201247113-225x225.jpg" alt="" width="225" height="225" />Ich wei&#223; nicht mehr, wo ich genau dar&#252;ber gelesen habe, aber der Grund hinter dem <strong>Gelben Sack</strong> ist ja ein Gesetz, das den Hersteller vorschreibt, die <strong>Verpackungen zur&#252;ckzunehmen</strong>. Weil die das aber nicht alle machen k&#246;nnen, wurde eine Firma gegr&#252;ndet, die das &#252;bernimmt &#8212; gegen Bezahlung.</p>
<p>Das hei&#223;t, dass darin eigentlich keine recyclebaren Materialien sollen, sondern nur <strong>Verpackungen mit dem gr&#252;nen Punkt</strong>! Wer also den alten Kunststoff-Blumentop reinwirft, macht es falsch &#8212; klar, oder?</p>
<p>Angeblich sollen moderne <strong>M&#252;llsortieranlagen</strong> sogar aus dem Restm&#252;ll &#228;hnlich viel bzw. noch mehr verwertbare Materialien &#8220;extrahieren&#8221; k&#246;nnen, als aus der gelben Tonne. Es gibt also durchaus Bef&#252;rworter, die das sog. <em>Single-Stream-Recycling</em> in Deutschland auch einf&#252;hren wollen.</p>
<h3>Eure Meinung ist gefragt!</h3>
<p>Was haltet ihr von der amerikanischen L&#246;sung? Ich pers&#246;nlich finde das <em>viel einfacher</em>! Tobias und Peter kennen meine Flaschensammlungen aus dem B&#252;ro (h&#246;rt auf zu lachen!) Ich wei&#223; allerdings nicht, ob das wirklich besser f&#252;r die Umwelt ist und welche Gr&#252;nde in Deutschland wirklich dahinter stecken.</p>
<h2>Update 1. Februar 2010:</h2>
<p><a href="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/image001.png"><img class="alignright size-medium wp-image-193" title="image001" src="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/image001-225x94.png" alt="" width="225" height="94" /></a>Ein neuer Wettbewerb: <strong>Licht ausmachen</strong> <img src='http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote>
<div id="_mcePaste">Work with your residence hall to reduce electricity use over the next four weeks. The residence hall that reduces the most wins a massive ice cream party, the new Blackout Challenge trophy, and of course bragging rights!</div>
</blockquote>
<p>Das ist durchaus keine schlechte Idee. Wir haben in der Schule immer gelernt, das Licht nach Verlassen des Klassenraumes auszumachen oder, wenn es nicht ben&#246;tigt wird, &#252;berhaupt nicht anzumachen. Hier sind die Lichter immer an. Teilweise, weil die Fenster nicht oder nur klein vorhanden sind. Ich habe hier noch keine dunklen Flure erlebt, in denen man erst den Lichtschalter suchen muss. Selbst, wenn die Geb&#228;ude z.B. Freitags oder Samstags abgeschlossen sind, ist das Licht noch an. Hmm, komisch, komisch &#8230;</p>
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		<title>Das &#8220;gebrauchte&#8221; Lehrbuch</title>
		<link>http://www.fabian-rademacher.de/blog/2010/01/22/das-gebrauchte-lehrbuch/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 18:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bentley]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[oder: wenn man weniger bezahlt, bekommt man eben auch weniger Qualit&#228;t.
Bei den vielen (und teilweise unversch&#228;mt teuren) Lehrb&#252;chern versuche ich doch hier und da m&#246;glichst viel $$$ zu sparen.  So auch bei Agile Project Management with SCRUM. Die gebrauchte Version kostet statt 39 Dollar eben nur 18.xx, was mir vern&#252;nftiger erschien. Die Buch-Zust&#228;nde sind in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder: wenn man weniger bezahlt, bekommt man eben auch weniger Qualit&#228;t.</p>
<p>Bei den vielen (und teilweise unversch&#228;mt teuren) Lehrb&#252;chern versuche ich doch hier und da m&#246;glichst viel $$$ zu sparen.  So auch bei <a href="http://www.amazon.com/Agile-Project-Management-Microsoft-Professional/dp/073561993X">Agile Project Management with SCRUM</a>. Die gebrauchte Version kostet statt 39 Dollar eben nur 18.xx, was mir vern&#252;nftiger erschien. Die Buch-Zust&#228;nde sind in feine Kategorien unterteilt und meines war in &#8220;kann <strong>Markierungen</strong> enthalten&#8221;. <span id="more-184"></span><a href="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/agile-used.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-185" title="agile-used" src="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/agile-used-225x264.jpg" alt="" width="225" height="264" /></a>Es mag ja sch&#246;n sein, wenn sich jemand schon die Arbeit macht, alles wichtige mit einem Textmarker <em>anzumalen</em>, nur gibt es eben solche und solche Ansichten. Das heute eingetroffene Buch hat:</p>
<ul>
<li>Abdr&#252;cke einer <strong>Kaffeetasse</strong> auf der Vorderseite</li>
<li>Unterstreichungen, Einkreisungen und Pfeile mit <strong>lila-farbenem Kuli</strong> auf der R&#252;ckseite</li>
<li>&#196;hnliche <strong>Markierungen</strong> im Inhaltsverzeichnis</li>
<li>ein sauber-markiertes und kommentiertes <strong>Vorwort</strong>.</li>
</ul>
<p>Letzteres wollte ich euch nicht vorenthalten. Gl&#252;cklicherweise sind die restlichen 160 Seiten vollkommen frei von irgendwelchen gut-gemeinten Zeichnungen.</p>
<p>Fazit: N&#228;chstes Mal &#252;berlege ich doch ein zweites Mal, ob ich nicht &#8220;<strong>fast neu</strong>&#8221; bestelle &#8230;</p>
<h3>Meine L&#246;sung?</h3>
<p>Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen! Also habe ich das Buch bei Amazon aufgerufen, die Vorschau angezeigt und <strong>alle dreckigen Seiten abfotografiert</strong>. Ich kann mit <em>diesen</em> Markierungen nicht leben. Das Buch muss schon sauber sein &#8230;</p>
<p><a href="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/agile-used2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-186" title="agile-used2" src="http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/agile-used2-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Au&#223;erdem diente mir Birgit&#8217;s <strong>Nagellackentferner</strong> als wunderbarer Kuli-Killer auf der glatten R&#252;ckseite. Die tiefen Abdr&#252;cke kann man in Licht noch gut erkennen (s. links). So hatte es was Gutes, dass der Nagellackentferner hier geblieben ist. Sonst h&#228;tte er vielleicht in M&#252;nchen noch <a title="heute.de: &quot;Nach Sprengstoff-Alarm: R&#228;tselraten am Flughafen M&#252;nchen&quot;" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,8014780,00.html">Sprengstoffalarm</a> ausgel&#246;st &#8230; <img src='http://www.fabian-rademacher.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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