Yosemite National Park

Bären haben wir hier zwar nicht gesehen, dafür aber ständig Hinweisschilder, dass man kein Essen im Auto liegen lassen soll. Der Yosemite („Jos-sim-mih-tie“) National Park hat wunderschöne Natur, riesige Granitfelsen und erinnert von den Bergen ein wenig an das Sauerland. Aber nur ein wenig. Die Entstehungsgeschichte könnt ihr bei Wikipedia nachlesen.
Der Park ist u.a. bekannt für Wasserfälle. Leider sind die meisten nur durch schmelzenden Schnee und nicht durch Flüsse zu sehen und im September gibt es hier nunmal keinen Schnee. Wir sind wie beim Grand Canyon wandern gegangen. Diesmal aber normal, also erst hoch, dann runter. Birgit ist mit den anderen deutschen Mädels bis zum ersten Aussichtspunkt auf 300m Höhe, ich bin mit zwei anderen noch etwas weiter gelaufen bis zum Fuß des bekanntesten Wasserfalls. Bis nach ganz oben war es viel zu anstrengend für die wenige Zeit, die wir hatten. Ganz oben wären wir 825m höher gewesen. Nur ein paar aus der Gruppe haben das gemacht. Wir sind lieber nachher noch an den Fluss mit Sandstrand und klarem eiskaltem Wasser gegangen.
Der Park war wirklich schön! Wie auch der Canyon ein toller Ausgleich zu den Städten.

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